Fall Al-Bakr – der rätselhafte Suizid des Selbstmordattentäters

Vor kurzem war die Polizei Sachsen noch „geschafft aber glücklich„, so als wäre die Festnahme des mutmaßlichen Terroristen Jaber Al-Bakr eine Steißgeburt oder der erste Sex nach vier Jahren Ehetherapie gewesen. Jetzt dürften die Kollegen „ausgeruht aber deprimiert“ sein, denn der Premiumhäftling mit nachgesagten IS-Sympathien hat sich in seiner Gefängniszelle in Leipzig (höchstwahrscheinlich) umgebracht. Aufgehängt am eigenen T-Shirt (Renate Künast wollte übrigens wissen, wieso der Verdächtige nicht kampfunfähig gewürgt werden konnte). Die Wellen der Empörung schlagen nun hoch. Wir haben uns, wie man es kennt, die Fakten ganz in Ruhe angesehen. Und die Sachlage obduziert:

albakr_sachsen

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