Jahrhundert-Entdeckung Gravitationswellen – war es ein irdischer Messfehler?

gravitationswellen_gabriel(Foto: A.Savin, Wikipedia, CC BY-SA 3.0)

Die Entdeckung elektrisiert die Welt der Wissenschaft: Gestern wurden Ergebnisse veröffentlicht, denen zufolge erstmals Gravitationswellen gemessen wurden, die Albert Einstein vor ziemlich langer Zeit theoretisch vorhergesagt hatte. Dieses Geruckel in der Raumzeit wird von Wissenschaftlern als „zusätzlicher Sinn“ bei der Erforschung des Universums gesehen und könnte völlig neue Einblicke zu seiner Entstehung, Entwicklung und Beschaffenheit eröffnen. Gravitationswellen entstehen, wenn riesige Massen beschleunigt werden – Forscher führen die gemessenen Wellen auf zwei umeinander kreisende und schließlich ineinderstürzende schwarze Löcher mit insgesamt etwa 65 Sonnenmassen zurück. Doch genau hier könnte ein Fehler passiert sein. Ein Forscher aus der ebenfalls beteiligten Messstation Hannover hat eine andere Erklärung: „Es könnte Sigmar Gabriel gewesen sein. Wir haben in dieser Woche ebenfalls Wellen wahrgenommen, genau zu der Zeit, als er zu seiner kranken Tochter nach Hause eilte. Auch hier wurde eine unvorstellbare Masse schnell bewegt – das Ergebnis war nachweisbar.“ Ob dies die Jahrhundertentdeckung als Ganzes in Frage stellt oder ob lediglich eine zusätzliche Quelle identifizert worden sei, wollte der von uns befragte Forscher nicht beurteilen. Lediglich zu unserer Frage, ob eine gravitationswellenerzeugende Supermasse auf der Erde ein Risiko für die Menscheit darstelle, hat der Astrophysiker eine klare Meinung: „Mir persönlich macht seine Politik viel mehr Angst als sein kosmisches Gewicht.“ <>

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