Deutschland in Sorge – Wie geht es Angela Merkel wirklich?

Mit Sorge vernahmen wir diese Woche, dass es dem legendären Altkanzler,  politischen Saumagen, Spendenempfänger und Ehrenworthalter Dr. Helmut Kohl nicht gut geht. Seit drei Wochen soll er im Koma auf der Intensivstation liegen, ohne dass davon groß Notiz genommen wurde. Wir finden aber: Damit hält er sich im Vergleich zu anderen Kanzlern noch ganz gut:

merkel_kohl

Sie wollen mehr? Unsere gesammelten Gemeinheiten zu Angela Merkel finden Sie hier.

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3 Antworten zu Deutschland in Sorge – Wie geht es Angela Merkel wirklich?

  1. Olaf aus HH schreibt:

    Nee Leute, nicht ganz so –
    wohl ein kleiner verzeihlicher Irrtum. Helmut K. aus Oggersheim war der dicke birnige blackouter (mit der kurz danach erschienen detaillierten) Biografie. Der mit dem „Ehrenwort – ich betone: Mein Eeeehrenwort“ war Barschel (mir fällt der Vorname nicht mehr ein, es ist schon etwas länger her. Na ja – der Typ in der Badewanne) …
    Angela M. hält seit Jahren still und macht ihr sitting ignoring out, so wie Helmut es seinem „Mädchen“ gelehrt hat. Und nun die mit dem Bürgerdialog.
    Oder so…
    Vielleicht irre ich mich auch. Dann seht es mir bitte nach.
    Beste Grüße aus Hamburg

    • pingumania schreibt:

      Lieber Olaf,

      wir sehen es Dir nach 🙂 Mit dem „Ehrenwort“-Bezug spielten wir auf Kohls Weigerung an, in der „CDU-Spendenaffäre“ die Spendernamen zu nennen, mit ebendieser ehrenvollen Begründung. Dies war natürlich nicht so telegen wie bei Barschel, aber doch ein sehr klarer Beleg dafür, dass bei Herrn Kohl das ethisch-verfassungsrechtliche Koma bereits damals eingesetzt hatte.

      Polarisierende Grüße und schön mal wieder von Dir zu hören,
      Dein Pingu-Mania Team

      • Olaf aus HH schreibt:

        Danke für die freundlichen Grüße – ich war aus persönlichen gesundheitlichen Gründen einige Monate offline. Alles ist wieder gut, aber wenn man sich im 60. Lebensjahr wiederfindet und einen „unseriösen“ Lebenswandel führt, dann kann es schon einmal die eine oder andere Panne im Leben geben, das mir mittlerweile als respektable freakshow erscheint. Diese eher neue Perspektive hilft mir jedenfalls ungemein und ich glaube, sie scheint Euch auch vertraut zu sein.
        Was Birne betrifft: Für diese Weigerung hätte er m. E. eigentlich in Erzwingungshaft (nach StPO damals max. sechs Monate) gehört, was andere Zeugen in Strafverfahren schon erlebt haben. Aber solch einen Menschen mit solch einer „Lebensleistung“ kann man nicht einfach einbuchten ohne selber beruflichen Schaden zu nehmen.
        Na ja – eben freakshow. Früher hieß das auch „gesamtgesellschaftlicher Wahnsinn“.
        Und der mit der Badewanne im Hotel „Beau Rivage“ hieß Uwe mit Vornamen – eben fällt es mir wieder ein.
        Wieder beste Grüße aus Hamburg an Euch.

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