Zwischen Phallus-Häppchen und Feuilleton – unser Fazit zum Dschungelcamp 2015

So ändern sich die Zeiten. Während die ersten Staffeln von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ noch von moralischer „Sowas tut man nicht“-Rhetorik begleitet wurden, lautet der Hauptvorwurf gegen die diesjährige Ausgabe: Langeweile. Keine Selbstoffenbarungen, keine Selbstzerfleischung, keine Abgründe. Bringen wir es also zuende. Wir haben unseren zuständigen Medienredakteur geweckt und um eine kurze Zusammenfassung gebeten. Bittesehr:

IBES2015_Maren


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