Charlie Hebdo und das Ende der westlichen Gesellschaft

kapitalismus_ende(Fotos: Pingu-Mania)

Der heutige deutsche Verkaufsstart von „Charlie Hebdo“ führt bereits am frühen Morgen zu einer überraschend eindeutigen Erkenntnis: Der Kapitalismus ist tot. Er ist nicht mehr in der Lage, selbst elementarste Konsumbedürfnisse einer Bürger zu befriedigen. Unser Chefredakteur (ein Wirtschaftsflüchtling mit ostdeutschem Migrationshintergrund) fühlte sich im Angesicht der herablassenden Kioskbesitzer-Kommentare bereits an schlimmste DDR-Tage erinnert. Wörtlich sagte er: “ Es gab ja bei uns gar nix, nicht mal islamistischen Terrorismus – aber die Verfügbarkeit französischer Satireblätter war ähnlich stabil wie heute auch.“

Wie es nach dem Zusammenbruch des Kapitalismus nun weitergeht, ist bisher unklar. Angela Merkel stellte in einem kurzen Statement aber klar, der Kollaps sei „alternativlos“ gewesen. Wir bleiben für Sie dran.

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