UBER trickst deutsche Justiz und Taxi-Lobby aus

„Hitchhiker-Luxemburg-1977“ by Roger McLassus – CC BY-SA 3.0 – Wikipedia

Originalbild: „Hitchhiker-Luxemburg-1977“ by Roger McLassus – CC BY-SA 3.0Wikipedia

Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. Nachdem der mobile Mobilitätsdienstleister UBER mit Justiz und Taxikartell Taxiunternehmern aneinandergeriet und mehrere juristische Schlappen einstecken musste, schlägt der amerikanische Mitnehm-Pionier jetzt zurück. Mit einer App, die an Einfachheit und Bedienkomfort kaum zu überbieten ist. Ein Unternehmenssprecher dazu: „Wir kommen unserem Ideal, mit einer Fingerbewegung ein Auto zu ordern, einmalig nah.“ Zudem sei die neue App rechtlich auf der sicheren Seite, da sich Fahrer und Chauffeur noch spontaner als vorher zusammenfinden. Lediglich das Geschäftsmodell macht UBER noch Sorgen. Der Sprecher: „Zugegeben, die neue 1.0-App verdient im Moment kein Geld.“ Es gäbe jedoch Ideen, wie die Entgelte bei den Fahrgästen und Fahrern eingetrieben werden könnten. Der Unternehmenssprecher verschmitzt: „Wir denken da an UBERaschungskontrollen, UBERwachungsfahrten und UBERfälle.“

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