ADAC – mit dem Bus zur Image-Rettung

Der ADAC ist zum gefallenen gelben Engel geworden. Die Kirche der orthodoxen Automobilisten musste vom Tempelberg der überstaatlichen Wohlfahrtsorganisation herabsteigen und rangiert im Ansehen derzeit irgendwo zwischen Hedgefonds und Camorra.

Doch nun beginnt der Kampf zur Rückeroberung der deutschen Herzen. Mit einer Initiative, die wegführt von prähistorischer PS-Propaganda hin zu einem ökologisch-sozialen Neuanfang:

ADAC_Bus(Foto: Pingu-Mania)

Auch das Einsatzgebiet der beworbenen neuen Post-Busse ist übrigens schon klar. Nach Aussagen eines ADAC-Sprechers, der nicht genannt werden möchte, sollen die Gefährte die Stimmzettel des nächsten Lieblingsauto-Votings einsammeln, sie holen Leute am Straßenrand ab, die der ADAC-Pannenstatistik geglaubt haben und vertreten zudem die Hubschrauber der Luftrettung, wenn diese „für interne Zwecke“ belegt sind. Bereits jetzt werden die Busse scheinbar sehr gut angenommen. „Im ersten Bus“, so der ADAC-Sprecher zum Abschluss mit einem zufriedenen Lächeln, „saßen bereits über 34.000 Menschen.“ <>

+ Mehr über Schuld und Sühne beim ADAC erfahren Sie hier.

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