Tribunal dahoam: Uli Hoeness holt neuen Verteidiger

Uli Hoeness stärkt die Defensive: Im Prozess um seine missglückte Selbstanzeige bezüglich seines Schweizer Zockerkontos hat der Präsident den FC Bayern einen neuen Rechtsbeistand verpflichtet. Dieser hat laut zahlreicher Medien schon manchen Geldadeligen um zum seinen hochverdienten Gefängisaufenthalt Freispruch gebracht und gilt als laut, aggressiv und erfolgsverwöhnt – also gewissermaßen der Hoeneß unter den Advokaten.

Erheiternd ist übrigens die Begründung: Er wolle nicht mehr den Anwalt des FC Bayern in Anspruch nehmen, um Berufliches und Privates „strikt“ zu trennen. Warum er sich mit der selben Logik nicht auch von seinem Amt trennen kann, bleibt dabei wohl sein anwaltliches Dienstgeheimnis.

Wir aber geben uns wie gewohnt nicht mit oberflächlichen Superreichen-Klischees wie einer gekauften Zwei-Klassen-Rechtsprechung zufrieden. Wir schlagen einen Bogen zum letzten großen Kriminalfall beim FC Bayern und fragen: Cui bono? Quo vadis? Und: Vamos a la playa?

PINGU-Mania_hoeness_breno Einen detaillierten und pointierten Rückblick in den Hoeneßschen Steuersumpf finden Sie hier.

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