Neue Bildungsstudie: Der tiefe Wurm von PISA

2001 kam es knüppeldick. Nach den erschütternden Anschlägen des 11. September schlug auch in Deutschland kurz vor Ende des Jahres eine Bombe ein: der PISA-Schock. Deutsche Schüler, das war auf Basis der Studien-Daten sofort klar, sind dumm wie Brot und sogar noch dümmer, wenn man sie mit Brot aus Asien vergleicht.

Nun haben sich laut der aktuellen PISA Studie deutsche Schüler gerade in den krisengeplagten mathematischen Disziplinen spürbar verbessert. Dies ist überraschend, weil es an der deutschen Bildungspolitik, die es ja per definition nicht gibt (unter anderem aus diesem Grund engagiert sich Pingu-Mania für eine Abschaffung der Bundesländer), schon einmal nicht liegen kann.  Deshalb haben wir eine andere Erklärung:

Pingumania_pisa-studie_cartoonEine lustige Archiv-Anekdote zum europäischen Bildungsmusterland Finnland finnden Sie übrigens hier.

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2 Antworten zu Neue Bildungsstudie: Der tiefe Wurm von PISA

  1. Tante T. schreibt:

    Eine der Aufgaben war die Berechnung von Pinguinpopulationen 🙂

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