Uli Hoeneß und das Festgeldkonto

Jahrelang stand es sinnbildlich für den solide geführten FC Bayern: das „Festgeldkonto“, von welchem die Münchner entspannt Transfers tätigten, für die sich südeuropäische Sorglosclubs hoffnungslos verschuldeten. Jetzt ist der Begriff um eine schlagzeilenträchtige Facette reicher – denn Uli Hoeneß, so kam es diese Woche ans Licht, hat auch ein steuersparendes  Festgeldkonto in der Schweiz. (Mehr zum Steuerzwist mit den Eidgenossen übrigens hier.)

Die mediale Debatte mäandert seitdem zwischen Gigantismus („Er hat sein Geld nicht in der Schweiz, ihm gehört die Schweiz“) sowie wehleidigem Weicheiertum („Großer Fehler“) und droht in Details zu versickern. Wir sehen es deshalb als unsere Pflicht an, das Thema wieder etwas anzuheizen: Liegt im Schweizer Schließfach vielleicht Gammelfleisch? Hat Hoeneß mit dem Diebesgeld heute Mario Götze gekauft? Oder ist alles sogar noch viel schlimmer?

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2 Antworten zu Uli Hoeneß und das Festgeldkonto

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