Bettina Wulffs Rotlicht-Vergangenheit – wir haben das Beweisfoto

Bettina Wulff zwingt Deutschlands Medienlandschaft in die Knie: Günter Jauch, die Berliner Zeitung, der STERN, weitere Magazine und Blogger kriechen vor ihr zu Kreuze und widerrufen die nie vollends ausgesprochenen Gerüchte, die Ex-Präsidenten-Gattin habe eine Rotlicht-Vergangenheit.

WIR NICHT! Wir liefern endlich Beweise. Ein Beweisfoto. Und dieses zeigt ganz klar: in Bettina Wulffs Karriere war Rotlicht fester Bestandteil. Alle wussten es. Jeder konnte für kleines Geld seine Bedürfnisse befriedigen. Und ihr Arbeitgeber ROSSMANN sah tatenlos zu, ja unterstützte das Ganze noch. Aber sehen Sie selbst:

Bettina Wulff arbeitete von 2009 bis Mitte 2010 bei der Drogeriekette ROSSMANN. In deren Angebots-Sortiment fanden sich in regelmäßigen Abständen Rotlichtlampen wie diese, die Männer wie Frauen in gewissen Stunden ins Schwitzen brachte. Das Bettina Wulff davon nichts gewusst hat, scheint ausgeschlossen. (Foto: Pingu-Mania)

Die meisten Prominenten, die wir zu diesen  neuen Erkenntnissen befragten, wollten sich nicht äußern. Lediglich Ex-Sitten-Police Frontman Sting gab zu Protokoll: „Roxanne, you don’t have to put on…“

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6 Antworten zu Bettina Wulffs Rotlicht-Vergangenheit – wir haben das Beweisfoto

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  2. Franie schreibt:

    Bei ROSSMANN? Dem Busenfreund von Wulff? Damit bekommt das ganze noch mehr Brisanz.

  3. Aus Obst mach Apfel Muse schreibt:

    Es ist sooo investigativ…. Grandios…. Weiter so! Wir wollen mehr Beweisbilder

  4. Anonymous schreibt:

    bei gutem Menschenverstand kann man die Frau auch in die Ecke schieben so wie sie ihren Mann nach kurzer Ehe fallen lassen hat wie eine heiße Kartoffel, weil nach dem Scheitern als Bundespräsident nun nichts mehr herauszuholen war. Man sucht sich nun den nächsten
    R e i c h e n , den man noch ausquetschen kann und der dumm genug ist auf diese Frau hereinzufallen.

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