In eigener Sache: Pinguine führend bei perversen Sexpraktiken

Viele Menschen finden Pinguine niedlich. Einige denken sogar, sie wären deshalb die Wappenvögel von Pingu-Mania. Für all diese Romantiker gibt es schlechte Nachrichten: eine wissenschaftliche Studie, die wegen ihrer Brisanz fast 100 Jahre lang geheim gehalten wurde, zeigt Pinguine jetzt als draufgängerische Sittenstrolche, erektil-emotionale Eisvögel und perverse Polarplayboys. Also genau so, wie wir in der Redaktion sie lieben. „Aber Pinguine bleiben doch ein Leben lang treu“, hören wir die temposchniefenden Triefnasen in hoffnungsloser Hollywoodverblendung wimmern. Das bleiben sie auch – vor allem sich selbst. Deshalb geht bei uns auch in Zukunft Polare Coolness über Political Correctness. Wen das stört, der kann ja ans Grab von Eisbär Knut pilgern.

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3 Antworten zu In eigener Sache: Pinguine führend bei perversen Sexpraktiken

  1. Frau Ke schreibt:

    „Alle Notizen und Beobachtungen sexueller Natur verfasste er auf Griechisch, seine Beobachtungen sollten kein unschuldiges Auge schockieren.“ Soso, die Griechen sind mal wieder die Schuldigen 😀

  2. Pingback: Neue Opfer im Fall Edathy | Pingu-Mania

  3. Wiebke B. aus H. schreibt:

    SCHOCKIEREND! So etwas will man von drolligen Tierlis nicht wissen! Ich fordere eine FSK18 vorm Zooplanschbecken! Die gehören doch weggesperrt! Wo bleibt denn da die Moral…Ich will Knut!

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