Right in the face – der Kursabsturz vom Zuckerberg

Facebook ist in einer Beziehung mit der Börse – aber es ist kompliziert. Seit gut einer Woche kann man Aktie des sozialen Netzwerks kaufen und seitdem gibt es nichts als Probleme. Der Kurs fällt und fällt und den meisten gefällt das nicht. Gründe dafür gibt es viele. So hat Facebook zwar einen riesigen Zuckerberg, der Umsatz befindet sich dagegen auf recht tiefem Niveau. Keine Frage, Pingu-Mania bräuchte schätzungsweise 3 Milliarden Jahre um bei der heutigen Umsatzentwicklung den Jahreserlös von Facebook zu erzielen, doch gemessen an den Erwartungen ist es eben doch etwas wenig.

Dafür ist das Selbstvertrauen bei Facebook und seinen Investoren umso größer. Denn wenn der Kurs fällt, verklagt man einfach mal die Börse. Wer will schon zugeben, dass er vielleicht überbewertet ist oder einfach das falsche Papier gekauft hat. Ja klar, es gab ein paar technische Probleme, aber Facebook wird doch auch nicht verklagt, nur weil mal ein paar Stunden der Chat nicht geht.

Aber bleiben wir ehrlich: Trotz dieser Anfangsschwierigkeiten bleibt Facebook ein Unternehmen, das in anderen Dimensionen zu betrachten ist. Das untermauern wir – mit eindrucksvollen Schaubildern:

Facebook setzt Maßstäbe: Das Unternehmen von Mark Zuckerberg ist die weltweit erste Ein-Unternehmen-Spekulationsblase. (Schaubild: Pingu-Mania)

Vorbild dotcom-Blase: Facebook hat sich entschlossen, der Kursentwicklung ab dem Jahr 2000 nachzueifern. (Schaubild: Wikipedia)

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