Küche, Kinder, Kinokasse – das Drama um Frauen an der Spitze

Für Frauen mit Karriereambitionen ist es ein Gruselschocker, für altgediente Feministinnen ein Trauerspiel, und die meisten vernünftigen Menschen denken ganz einfach, sie sind im falschen Film. Dafür dürfte sich die Fraktion der Alpha- und Analphabeten-Männchen bei der neuesten Produktion der Berliner Politstudios köstlich amüsieren.

Foto-Material: BMFSFJ / L. Chaperon; BMAS

Zum Inhalt: Zwei politische LaiendarstellerINNEN (über die wir schon hier und da berichteten) mit ordentlicher Einschalt- aber mäßiger Erfolgsquote streiten sich, ob und wie man der männlichen Potenzprotzerei in Vorstandsetagen mit femininen Prozentsätzen beikommen kann. Weil sie sich nicht einig werden, fragen sie ihre Chefin Angela. Die sagt: „Was wollt ihr denn, 100% der aktuellen Regierungschefs von Deutschland sind Frauen, wozu also ne Frauenquote,  belästigt mich nicht mit sonem Alice-Schwarzer-Mist, ich bin nämlich damit beschäftigt die Männerquote im Vorstand meiner Partei weiter zu senken.“

Was dann passiert wird noch nicht verraten. Nur soviel: Frauen in allen Wirtschaftsbereichen können sich weiter auf ein Happy-Karriere-End freuen.

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2 Antworten zu Küche, Kinder, Kinokasse – das Drama um Frauen an der Spitze

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