Stuttgart-21-Vorkämpfer erhalten Friedensnobelpreis

Überraschende Fahrplanänderung in Stockholm: Der Chef der Deutschen Bahn Rüdiger Grube und Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus werden in diesem Jahr den Friedensnobelpreis erhalten. Wie aus einer versehentlich vorab veröffentlichten Erklärung hervorgeht, soll damit ihr großes diplomatisches Engagement bei der Begleitung des Bürgerkriegs in Stuttgart gewürdigt werden.

Besonders hob das Komitee Grubes visionäres Konzept zur Gewaltvermeidung hervor: „Mit der Idee, Widerstand abzulehnen und gegebene Umstände willenlos zu akzeptieren, hat Rüdiger Grube neue Wege in der Friedenssicherung aufgezeigt“, so die schwedischen Preisrichter.

Ebenfalls mit verbreitet wurde ein Redemanuskript des designierten Laudators. Darin preist Wladimir Putin die beiden Preisträger als „lupenreine Demokraten, die den Widerspruch zwischen individueller Freiheit und ökonomischem Liberalismus konsequent und endgültig aufzulösen versuchen“.

Pingu-Mania gratuliert und erinnert mit einer kleinen Logo-Überarbeitung an das liebevolle Verhältnis zwischen Bahn und Stuttgart-21-Protestlern.

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