„I’m on the Segway to hell“ – Tod und Tragikomik

Mit Bestürzung hat die ganze Welt die Nachricht vom tödlichen Segway-Unfall des Segway-Chefs aufgenommen. Nach einigen Recherchen stellt sich für Pingu-Mania jetzt eine weit über diesen traurigen Einzelfall hinausgehende, beängstigende Frage: Gibt es einen Trend zu tragischen Todesfällen? Hat der Sensenmann einen Sinn für schwarzen Humor entdeckt? Wir erinnern uns: Vor nicht allzu langer Zeit stürzte der Nordamerika-Chef des Luftfahrtkonzerns EADS mit dem Flugzeug ab – er sprang jedoch Gevatter Tod in letzter Sekunde aus der Business-Class.

Wir sind der Theorie nachgegangen und blicken besorgt in die Zukunft. Welche Personen sind demnächst gefährdet, Opfer ihrer eigenen Werke oder der Geister, die sie riefen, zu werden? Sehen Sie selbst – in den fiktiven Top 5 der tragischen Todesereignisse:

Platz 5: Vorsitzender der Linkspartei verunfallt bei Luxus-Shopping-Tour mit Porsche

Platz 4: Chef des Bundesverbandes der Schützenvereine wird Opfer eines Amoklaufs

Platz 3: Papst stirbt an sexuell übertragbarer Infektionskrankheit

Platz 2: Selbstmordattentäter überlebt schweren Arbeitsunfall

Platz 1: Schwarz-gelbes Kabinett verunglückt bei Zwischenfall in Atomkraftwerk

Aufruf der Redaktion: Fallen Ihnen weitere Prominente ein, die potentielle Opfer morbider Schicksalsscherze sind? Dann freuen wir uns über Ihren Beitrag im Bereich „Kommentare“. PS: Wir wünschen den oben Genannten alles Gute, viel Glück und selbstverständlich ein langes Leben.

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2 Antworten zu „I’m on the Segway to hell“ – Tod und Tragikomik

  1. Georg schreibt:

    Kim-Jong Un, Sohn des „gelieben Führers“ Kim Jong-Il und Enkel des „großen Führers“ Kim Il-Sung, ist nach gespenstigen 27 (oder 28) Jahren erstmals in Erscheinung getreten und nach der Nationalversammlung sofort wieder spurlos verschwunden. Angeblich verabschiedete er sich aus dem Palast mit den Worten „Ich hol mir nur mal schnell ein Big Mac Menu mit großer Pommes und Cola.“ Es wird vermutet, das ihn das Schicksal seiner Landsleute ereilt hat und er verhungert an der Grenze zu Südkorea gefunden wird.

  2. Thorsten schreibt:

    Wie wäre es hiermit:
    BP Chef verfängt sich in der Absaugung seinen Swimmingpools und ertrinkt. Sicherungsgitter war aus Kostengründen eingespart worden.

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